Volle Halbtagsschule

Fakten über unsere Schule:

Hier erfahren Sie alles über die Verwirklichung des Konzepts der „Vollen Halbtagsschule“.

  1. Der Schulmorgen beginnt für alte Kinder mit einem „offenen Anfang“. Ab 7.50 Uhr halten sich die Klassenlehrer in ihren Sälen auf, die Kinder können sofort in den Klassensaal kommen.
  2. Die erste Unterrichtsphase beginnt um 8.00 Uhr.
  3. Wegen der fließenden Übergänge zwischen den Unterrichtsphasen klingelt es nur noch, um die Pausenenden anzuzeigen.
  4. Die erste große Spielpause ist von 9.30 Uhr – 9.45 Uhr; davor oder danach betreutes Frühstück.
  5. Die zweite große Spielpause ist von 10.50 Uhr – 11.10 Uhr.
  6. Das 3. und 4. Schuljahr hat eine weitere Pause von 12.00 Uhr – 12.10 Uhr
  7. In den Klassen wird integrativer Fremdsprachenunterricht erteilt.
  8. Für das 3. und 4. Schuljahr werden Arbeitsgemeinschaften angeboten.
  9. Die tägliche Unterrichtszeit für das 1. / 2. Schuljahr ist in der Regel von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr; für das 3. / 4. Schuljahr von 8.00 Uhr bis 13 Uhr.
  10. Eine Betreuung über diese Kernzeiten hinaus ist gegen Bezahlung durch die „Betreuende Grundschule“ in der “ Villa Kunterbunt “ möglich.
  11. Dank der Unterstützung durch den Förderkreis, sowie durch das Engagement einiger ehrenamtlicher Helfer erhalten zahlreiche Kinder kostenlose Hausaufgabenbetreuung.

Ein weiteres Merkmal unserer Schule – Die Integrierte Förderung

Die Integrierte Förderung ist seit 1989 ein fester Bestandteil des pädagogischen Wirkens an der Grundschule in Herrnsheim. Das Anliegen der Integrierten Förderung ist, Kinder mit Lernbeeinträchtigungen nicht aus ihrem sozialen Umfeld herauszureißen und durch die Einweisung in eine Förderschule auszugrenzen, sondern sie durch differenzierte und individuelle Lernangebote in der Klassengemeinschaft einer Grundschule zu führen. Dies gelingt in Zusammenarbeit mit der Förderschule (ehemals Schule für Lernbehinderte), die sowohl sonderpädagogisch geschulte Lehrkräfte als auch Fördermaterialien bereitstellt. In diesem Schuljahr arbeiten Frau Itzel und Frau Reinmöller als Förderlehrer an unserer Schule. Nach Absprache mit der Klassenleitung und abhängig vom inhaltlichen Schwerpunkt verbleiben die förderbedürftigen Kinder mit einer der Förderlehrerinnen in der Klasse oder werden in Kleingruppen außerhalb gefördert. Trotz der sehr unterschiedlichen Ausgangslagen bezüglich ihrer sozialen Herkunft als auch ihres Lernverhaltens zeigen die Kinder in all unseren Klassen ein starkes Gemeinschaftsgefühl, das hilft und trägt und keinen ausgrenzt.